Test Asset Optimisation Test Asset Optimisation Test Asset Optimisation




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Test Asset Optimisation

Test Asset Optimisation

Fokus auf Effektivität, Effizienz und Wartbarkeit

Beim Betrachten der Unternehmens-Testumgebungen fällt auf, dass die Qualität der Testbestände, wie z. B. der Testfälle, im Laufe der Jahre häufig abnimmt. Dies führt dazu, dass bei Testausführung und Testbestandswartung höhere Kosten entstehen und die Validierung der Testergebnisse unzuverlässig ist. Die SQS-Lösung der Testbestandsoptimierung (TAO – Test Asset Optimisation) ändert dies, indem sie den Schwerpunkt auf Testobjekte und -fälle legt, diese restrukturiert sowie effektiv und effizient ausrichtet, um ihre Wartung zu vereinfachen.

Auswahl und Optimierung des Testbestandes

Der erste Schritt der Testbestandsoptimierung beinhaltet die Analyse der vorhandenen Test Assets . Diese werden systematisch in individuelle Objekte, analog ihrer Spezifikation, heruntergebrochen. Testobjekte für verschiedene Teststufen werden mitsamt der Zuweisung zu Kritikalitäts- und Komplexitätslevel identifiziert und strukturiert zusammengesetzt. Die bestehenden Testfälle werden dann nach dieser neuen Testobjektstruktur abgebildet und nach dem Kritikalitätslevel weiter optimiert. Auf diese Weise werden alle Testbestände verbessert, erlauben eine direkte Wartung und eine einfache Vollständigkeitsüberprüfung. Testbestände, die auf diese Weise optimiert werden, erreichen eine um 30% höhere Abdeckung. Diese erhöhte Abdeckung führt zu beachtlichen Kosteneinsparungen – sowohl im Bereich des manuellen Testens als auch bei der Testautomatisierung. Dies gründet auf einem reduzierten Ausführungs- und Automatisierungsaufwand und einer einfacheren Wartung. x

Reorganisation der Testobjekte

Die SQS wendet ihr bewährtes Vorgehen an, um den Testprozess in Teststufen zu unterteilen. Innerhalb dieser werden die Testobjekte den betreffenden Bereichen des Lebenszyklus der Software-Entwicklung zugeordnet. Als bevorzugtes Werkzeug nutzen wir unsere SQS-TEST®/Professional Suite, die es uns ermöglicht, diese Testobjekte zu verwalten und die Testfälle nach unserer SQS-Methodik zu restrukturieren und neu zu entwerfen. x
Alle Testfälle für Testobjekte mit niedriger Kritikalität werden restrukturiert. Auch bei Nutzung einer gut strukturieren Vorlage werden diese Testfälle in der Regel von oben nach unten geschrieben, wodurch sie häufig überflüssige oder falsch platzierte Informationen enthalten, welche die Fixkosten der Wartung stark erhöhen. Beispiele dafür sind die Spezifikation des Login-Prozesses in multiplen Scripts, hart kodierten Umgebungen oder Releaseinformationen, und die nicht erfolgte Trennung von Testdaten und Skript. Die Restrukturierung bestehender Testbestände ist sehr viel einfacher als diese komplett neu aufzubauen. Man identifiziert lediglich die wiederverwertbaren Teile (Restrukturierung), überarbeitet die Testfälle, indem man diese Teile in eine wartbare Struktur bringt, und entfernt die Duplikate. x
Testfälle für hochkritische Testobjekte benötigen häufig ein Re-Design. Die eingesetzte Methodik ist hierbei das modelltestgetriebene Äquivalenzklassenverfahren. Dies bedeutet eine schnelle und einfache Identifikation der Testobjekte, die unnötigerweise (Vollständigkeit) und derer die mehrfach getestet werden (Redundanz). Die Endergebnisse sind in höchstem Maße wartbar, und die Anzahl an Testfällen wird in Bezug auf die Testabdeckung optimiert. x
Beispiel 1: nicht gut genug
Testzyklen in einer Firma dauern zu lange und führen zu unbefriedigenden Ergebnissen. Eine enorme Anzahl an unnötigen Testfällen, Testlogs und Testberichten verlangsamen den Prozess. Die Kosten steigen kontinuierlich und Produkteinführungszeiten verlängern sich mit jedem Release.

Beispiel 2: hohe Kosten
Ein Unternehmen möchte von manuellem auf ein effizientes, automatisiertes Testen umsteigen, ist aber nicht in der Lage, dieses kosteneffektiv zu tun. Eine hohe Anzahl an veralteten, nicht wartbaren und ungeeigneten Testbeständen blockiert den Prozess; der Testautomatisierung wird unterstellt, mit hohen Automatisierungskosten und einer langwierigen Amortisationsdauer einherzugehen.

Beispiel 3: Redundanz
Ein Unternehmen möchte seine Testorganisation aus verschiedenen Ländern in einem einzigen globalen Delivery Center zentralisieren. Das Ziel ist, Redundanzen zu vermeiden und sicherzustellen, dass allgemeine Testfälle nicht an mehreren Standorten wiederholt werden. Zusätzlich sollen aber regionale Anforderungen wie verschiedene Rechtssysteme in Betracht gezogen werden.

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  • Komplette Kontrolle und Transparenz aufgrund von gemeinsamer Arbeit an Zielen
  • Erhöhte Effizienz aufgrund einer reduzierten Anzahl an Testfällen
  • Kostensenkung durch kürzere Testzyklen und Produkteinführungszeiten
  • Effiziente Restrukturierung von Testbeständen mit Hilfe von strukturierten und systematischen Aufzeichnungen von Testfällen zu Testobjekten
  • Verbesserte Effektivität und Fokus auf sicherheits- und geschäftskritischen Systemkomponenten mit Hilfe einer Testbestandspriorisierung
  • Vermeidung von Redundanzen durch Zentralisierung der Testorganisation
  • Klare Strukturen erleichtern die Wartung und den Ausbau
  • Verbesserte Testabdeckung zu niedrigeren Kosten
  • Wiederverwendbarkeit durch konsistente Struktur
  • Nutzung und Einsatz ist unabhängig vom Hersteller und Format der eigenen Werkzeuge möglich
  • Effiziente Ergebnisse durch bewährte Methoden, Prozesse, Techniken und Werkzeuge
  • Bietet einen Mechanismus, um effizient von einer manuellen auf eine automatisierte Testsuite umzustellen
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